... weil Sprache
das A und O
für uns ist.

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Kinder

Faszinierend, wenn ein Kind neugierig seine Welt erobert und Stück für Stück mehr mit uns kommuniziert. Manchmal scheint dieses Wunderwerk ganz von alleine zu geschehen und manchmal braucht es doch Unterstützung.

Late Talker (später Sprachbeginn)

Late Talker oder auch später Sprachbeginn sagt man, wenn ein Kind spät beginnt zu sprechen.

Um mich sprachlich ausdrücken zu können, brauche ich Wörter, die ich verwenden kann. Fehlen mir diese, so bin ich auf Deuten angewiesen.

Kinder, die bis zu ihrem 2.Lebensjahr weniger als 50 Wörter sprechen, werden Late Talker genannt. Ziel der Therapie ist es, diesen Kindern die Freude am Sprechen zu vermitteln, damit sich ihr Wortschatz erweitern kann und sie sich mehr über Worte ausdrücken können.

Phonetisch-phonologische Störung, Dyslalie oder Aussprachestörung

Phonetisch-phonologische Störung, Dyslalie oder Aussprachestörung bezeichnet das Fehlen, Ersetzen oder veränderte Aussprechen von Buchstaben.

Bis zu einem Alter von fünf Jahren wenden Kinder alle Laute der deutschen Sprache an. Besonders schwierig sind die Buchstaben r, sch, s. Eine Störung des „s“ nennt man umgangssprachlich "Lispeln".

Wir zeigen Ihrem Kind, wie es Buchstaben richtig ausspricht und wie es auch im Alltag möglich ist, sie anzuwenden.

Sprachentwicklungsverzögerung

Sprachentwicklungsverzögerung nennt man eine auffällig langsam beginnende sprachliche Entwicklung.

Vielleicht dauert die Sprachentwicklung bei Ihrem Kind aus unterschiedlichen Gründen, wie zum Beispiel Krankheit, Mittelohrentzündungen, körperliche oder geistige Behinderung, länger als bei anderen Kindern.

Wir erkunden gemeinsam, in welchen sprachlichen Bereichen Ihr Kind Förderung braucht, damit es sich nach seinen Möglichkeiten sprachlich gut entwickeln kann.

Dysgrammatismus

Dysgrammatismus nennt man Grammatikfehler in der gesprochenen oder geschriebenen Sprache.

Um meinem Gegenüber gut verständlich zu machen, was ich gerade erlebt habe, muss ich auch in der Grammatik sicher sein. Sonst versteht der andere nicht wirklich, was passiert ist.

Es kann vorkommen, dass Kinder die Sätze verdrehen, Probleme mit den Artikeln haben oder keine langen Sätze bilden können, obwohl sie bereits älter als dreieinhalb Jahre sind.

Beispielsätze hierfür sind: „Ich das Auto brauch.“ oder „Die Mama holt sein Mantel.“

Durch Vermittlung von grammatikalischen Regeln bieten wir ihrem Kind in der Therapie klare Strukturen. So kann es besser auf die wichtigen Elemente achten und lernen seine Sätze richtig zu bilden.

Wortschatzlücken

Wortschatzlücken entstehen bei einem auffällig kleinen Wortschatz.

Auch ein altersgemäßer Wortschatz ist wichtig, damit ich berichten kann. Fehlt dieser, so habe ich ein Wortschatzdefizit.

Das Wortschatzdefizit gibt es in zwei Formen. Es kann sein, dass ich nicht ausreichend Wörter verstehe, also mein passiver Wortschatz zu klein ist. Dinge, die zu mir gesagt werden, verstehe ich nur zum Teil. Oder ich verstehe zwar ausreichend Wörter, kann aber nicht so viele selbst verwenden wie andere Kinder in meinem Alter. Mein aktiver Wortschatz ist zu gering.

Wir werden mit Ihrem Kind zum Wortschatzsammler, entdecken neue Wörter und insbesondere Wege zum Sammeln und Anwenden dieser Wörter, damit es besser verstehen und auch mit Freude von seinen Erlebnissen berichten kann.

Stottern/Poltern

So gerne möchte Ihr Kind Ihnen etwas berichten und doch bleibt es immer wieder hängen. Es wiederholt einzelne Buchstaben oder Wörter, es stottert.

Vielleicht hält dies Ihr Kind nicht davon ab, weiterhin munter zu erzählen, vielleicht zieht es sich aber auch sprachlich zurück.

Es gibt eine Zeit, in der einige Kinder mit ihren Wörtern stolpern, da sie so viele Ideen im Kopf haben und diese ganz rasch auch erzählen wollen. Allerdings klappt das manchmal nicht so zügig wie gewünscht. Diese Phase wird Entwicklungsstottern genannt und bedarf keiner therapeutischen Unterstützung. Es ist wichtig zu beobachten, ob es ein vorübergehendes Entwicklungsstottern ist oder ein echtes Stottern.

Poltern bedeutet, dass Ihr Kind so rasch spricht, dass es undeutlich redet und Wörter nicht fertig ausspricht. Dadurch wird es von anderen schlecht oder gar nicht verstanden. Häufig muss sein Gegenüber nachfragen, was das Kind gerade gesagt hat.

Oftmals sind Eltern verunsichert und wünschen sich zunächst einfach eine Beratung. Gerne bieten wir Ihnen diese an. Hier können Sie von Ihrem Kind und seinen Schwierigkeiten beim Sprechen berichten und wir geben Ihnen Tipps, wie Sie reagieren können. Dadurch sind Sie gestärkt und wissen, wie Sie Ihr Kind unterstützen können, damit es seine Freude am Sprechen erhalten kann.

Sollte Ihr Kind dann doch eine logopädische Therapie brauchen, arbeiten wir nach einem Therapieansatz, der auch schon mit jungen Kindern direkt am Stottern und Poltern ansetzt und es auch für kleine Kinder klar benennt.

Rhinophonie

Rhinophonie bezeichnet das Näseln.

Beim Sprechen kommt entweder zu viel Luft durch die Nase, was in der Fachsprache Rhinophonia Aperta genannt wird, oder es klingt so, als wäre die Nase dauerhaft verstopft, Rhinophonia Clausa.

Oftmals ist es wichtig mit Ihrem HNO-Arzt zu ergründen, was die Ursache dafür ist, um Übungen zu finden, die Ihrem Kind helfen, seine Nasenräume beim Sprechen richtig zu verwenden.

Myofunktionelle Schluckstörung

Myofunktionelle Schluckstörung bezeichnet den falschen Ablauf beim Schlucken.

Der Mund ist meist geöffnet, es kommt häufig zu Erkältungen, die Zunge liegt zwischen den Zähnen, eventuell sind die Zähne verschoben. Das Zusammenspiel von Gesichts-, Zungen- und Kiefermuskulatur funktioniert nicht. Dadurch schluckt ihr Kind so, dass die Zunge beim Schlucken die vorderen Zähne entweder berührt oder zwischen den Zähnen hindurch geschoben wird.

Wichtig ist nun, die Muskeln von Gesicht, Zunge und Kiefer so zu trainieren, dass ein gesundes Zusammenspiel möglich ist, um im Anschluss das richtige Schlucken zu erlernen.

Auditive Wahrnehmungsstörung

Auditive Wahrnehmungsstörung bedeutet eine fehlerhafte Hörwahrnehmung.

Insbesondere für den Schulstart ist es wichtig, genau hinhören zu können, zum Beispiel ob für das Wort, das ich schreiben möchte, etwa ein „t“ oder ein „k“ benötigt wird. Bei einer auditiven Wahrnehmungsstörung gelingt mir das nicht.

Auch muss ich mir verschiedene Aufgaben oder Buchstaben merken können, damit ich weiß, was zu tun ist oder um ein Wort entschlüsseln zu können. Hierfür brauche ich eine gute Hör-Merkspanne.

Reime, Silbenklatschen, Anlaut oder Endlaut heraushören sind Merkmale der sogenannten phonologischen Bewusstheit. Sie ist für ein leichtes Erlernen von Lesen und Schreiben wichtig.

Die Lehrerin erzählt etwas, mein Banknachbar kritzelt lautstark auf seinem Block herum, zwei Mädchen in der Reihe hinter mir flüstern und kichern… Auf wen oder was ist es nun wichtig zu horchen? Solche Situationen beschreiben ein Defizit in der „Nutzschall-Störschall-Unterscheidung“.

Gibt es dann Probleme im Schriftspracherwerb, so ist der Frust häufig rasch da und die anfängliche Freude an der Schule weg.

Wir unterstützen Ihr Kind vor der Schule und in den ersten Grundschuljahren, damit es die Lust am Lesen, Schreiben und Lernen und den Anschluss am Wissensstand der Klassenkameraden behält.

Kindliche Dysphonie

Kindliche Dysphonie nennt man auch Stimmstörung.

Auch bei Kindern kommt es bereits vor, dass die Stimme dauerhaft heiser klingt, nicht laut genug oder immer laut ist, nicht belastbar ist oder die Atmung beim Sprechen nicht so funktioniert, dass sie die Stimme unterstützt

Wichtig ist dann, alle Teile, die für eine kraftvolle und gesunde Stimme notwendig sind, wie Haltung, Körperspannung, Atmung, Stimme und Entspannung, harmonisch zusammenzufügen.

Jugendliche

Du hast ein Rezept von deinem Arzt für logopädische Therapie bekommen und du möchtest wissen, was auf dich zukommt? Hier erklären wir es dir:

Myofunktionelle Störung/
funktionelle Schluckstörung

Myofunktionelle Störung oder auch funktionelle Schluckstörung bezeichnet den falschen Ablauf beim Schlucken.

Deine Zunge hat eine falsche Ruhelage an oder zwischen den vorderen Zähnen und drückt beim Schlucken dagegen. Vielleicht sind deine Zähne verschoben. Das Zusammenspiel von Gesichts-, Zungen- und Kiefermuskulatur funktioniert nicht und es kann zu Verspannungen in diesem Bereich kommen.

Eine kieferorthopädische Behandlung hat das Ziel, deine Zähne in eine schöne und gesunde Stellung zu bringen. Dafür ist zusätzlich ein korrektes Schluckmuster wichtig.

In der Therapie mit uns trainieren wir deine Gesichts-, Zungen- und Kiefermuskeln, zeigen dir die richtige Zungenruhelage und erarbeiten dadurch einen gesunden und spannungsfreien Schluckablauf.

Artikulations- oder Aussprachestörung

Artikulations- oder Aussprachestörung (zum Beispiel „lispeln“) kann bis ins Jugendalter bestehen bleiben.

Du kannst einen Buchstaben nicht richtig artikulieren oder findest deine Aussprache zu verwaschen. Das stört dich im Alltag, in der Schule oder wenn du an kommende Vorstellungsgespräche denkst.

Aus unterschiedlichen Gründen hast du den Wunsch an deinem Aussprachefehler etwas zu verändern. Gelegentlich kommt es auch während oder nach einer kieferorthopädischen Behandlung aufgrund der veränderten „Räume im Mund“ zu Ausspracheschwierigkeiten. In jedem Fall kann es für dich hilfreich sein, deine Aussprache durch gezielte Übungen, zum Beispiel zur Mundwahrnehmung und –motorik zu unterstützen und an ihr zu arbeiten.

Redeflussstörungen

Redeflussstörungen gibt es in zwei verschiedenen Formen, dem Stottern oder dem Poltern.

Beim Stottern handelt es sich um flüssige („lockere“) oder unflüssige („verkrampfte, verspannte“) Laut-, Silben-, Wort- und gelegentlich auch Satzteilwiederholungen, die mit Blockaden einhergehen können. Du hast sicher die Erfahrung gemacht, dass Art und Ausmaß deines Stotterns meist situationsabhängig ist und es große Schwankungen gibt.

Beim Poltern werden die Buchstaben sozusagen „verschluckt“, weil du zu schnell sprichst. Andere verstehen dich dadurch häufig nicht und fragen oft nach, was du gesagt hast. Das kann nerven.

Bei beiden Formen fließen neben wichtigen motorischen Fähigkeiten auch andere Faktoren wie Gefühle, Gedanken oder Selbstwertgefühl mit ein.

Unser Ziel ist es, dein Sprechen zu erleichtern und wenn möglich, einen höheren Flüssigkeitsgrad und mehr Verständlichkeit zu erreichen. Therapieinhalte sind individuell auf dich abgestimmt und kommen zum Beispiel aus den Bereichen Entspannung, Atmung, Selbstwahrnehmung, Stimmgebung und Artikulation. Wenn du das möchtest, werden diese Therapieinhalte gegen Ende der Therapie mit unserer Unterstützung in das „reale Leben“ übertragen, so dass du deine Fortschritte besser mit in den Alltag nehmen kannst.

Dysphonie/Stimmstörung

Die Dysphonie oder auch Stimmstörung bezeichnet eine Veränderung und/oder Beeinträchtigung der Stimme.

Deine Stimme klingt oft heiser, es strengt dich an, länger oder laut zu sprechen oder du fühlst dich mit deiner Stimmlage unwohl. Manchmal hast du das Gefühl, dass deine Luft für den Satz nicht ausreicht.

Für eine kraftvolle und tragfähige Stimme sind viele unterschiedliche Voraussetzungen nötig. Die Therapieinhalte sind individuell auf dich abgestimmt und kommen zum Beispiel aus den Bereichen Entspannung, Atmung, Körperhaltung, Selbstwahrnehmung, Stimmgebung und Artikulation.

Erwachsene

Sprach-, Sprech,- Stimm- und Schluckstörungen treten bei Erwachsenen in verschiedenen Bereichen und unterschiedlichsten Lebenssituationen auf. Um gezielte Therapien zu ermöglichen, ist es unsere Philosophie, spezifische und vor allem individuell abgestimmte Diagnostik- und daraus resultierende Therapieverfahren einzusetzen. Nur eine breitgefächerte Diagnostik, die neben Symptomerfassung auch die Kenntnisnahme der jeweiligen Lebenssituation und Ursachenforschung mit einbezieht, bietet uns und Ihnen eine individuelle Therapiegrundlage.

Folgende Therapiebereiche behandeln wir in unserer Praxis:

Dysphonie (Stimmstörung)

Die Dysphonie oder auch Stimmstörung lässt sich in zwei unterschiedliche Arten – je nach Ursache – einteilen und ist durch eine Veränderung oder Beeinträchtigung hinsichtlich Atemfluss, Stimmgebung,-leistung und –klang geprägt.

Eine Funktionelle Stimmstörung entsteht, wenn die Betroffenen ihre Atmung und ihren stimmbildenden Kehlkopf beim Sprechen „falsch“ oder zumindest nicht ökonomisch genug einsetzen. Dies führt zu Symptomen wie Heiserkeit, Räusperzwang, Missemfpindungen im Halstrakt, zum Beispiel „Kloßgefühl“, sowie Atemproblemen. Der Stimmklang ist meist gestört und die stimmliche Leistungsfähigkeit eingeschränkt – sowohl in der Sprech- als auch in der Singstimme bei Laien- und Profisängern. Menschen mit sprechintensiven Berufen, zum Beispiel LehrerInnen, ErzieherInnen, ÄrztInnen ..., sind hiervon besonders betroffen.

Als Organische Stimmstörung bezeichnet man Erkrankungen des Stimmapparates, bei denen eine organische Veränderung vorliegt und somit den normalen Stimmfunktionsablauf behindert. So können beispielsweise Entzündungen, Lähmungen nach operativen Eingriffen oder Tumore dazu führen, dass die Stimmgebungsorgane nicht mehr richtig funktionieren – bis zum Ausfall der Stimme.

Abgestimmt auf die individuellen Ursachen und Symptome erarbeiten wir mit Ihnen eine gute Kommunikationsfähigkeit unter Einbezug von Körper-, Atemtherapie- und Stimmgebungsverfahren – mit dem Ziel, eine möglichst klangvolle, verspannungsfreie und leistungsfähige Stimme zu erhalten.

Artikulationsstörung

Die Artikulationsstörung oder auch Aussprachestörung wie zum Beispiel „Lispeln“ kann bis ins Erwachsenenalter bestehen bleiben. Aus den unterschiedlichsten Gründen ergibt sich bei vielen Erwachsenen doch noch der Wunsch oder die Motivation, den Aussprachefehler zu therapieren. Gelegentlich kommt es auch nach Zahnberichtigungen aufgrund der veränderten „Räume im Mund“ zu Ausspracheschwierigkeiten. In jedem Fall kann es für den Betroffenen hilfreich sein, die neuen Artikulationsgegebenheiten durch gezielte Übungen (zum Beispiel zur Mundwahrnehmung und –motorik) zu unterstützen und an einer korrekten Aussprache zu arbeiten.

Myofunktionelle Störung/funktionelle Schluckstörung

Eine Myofunktionelle Störung oder auch funktionelle Schluckstörung kann ebenfalls bis ins Erwachsenenalter bestehen bleiben und führt dann aufgrund des muskulären Ungleichgewichtes im Mundbereich zu Schluck- und Verspannungsproblemen oder Zahnfehlstellungen.

Unter  Einsatz unterschiedlicher Konzepte aus Muskelfunktions- und Körperübungen wird eine ausgeglichene Muskelbalance im Mund-, Gesichts- und Halsbereich sowie eine physiologische Zungenruhelage erarbeitet und somit ein gesunder und spannungsfreier Schluckablauf ermöglicht.

Redeflussstörung

Die Redeflussstörung teilt sich in zwei unterschiedliche Bereiche auf – das „Stottern“ und das „Poltern“.

Beim Stottern handelt es sich um flüssige („lockere“) oder unflüssige („verkrampfte, verspannte“) Laut-, Silben-, Wort- und gelegentlich auch Satzteilwiederholungen, die mit Blockaden einhergehen können. Art und Ausmaß des Stotterns sind meist situationsabhängig und kann großen Schwankungen unterworfen sein. Stotternde leiden häufig unter ausgeprägtem Störungsbewusstsein. Begleitsymptome, wie zum Beispiel Augenzwinkern und -kneifen, resultieren aus dem Versuch, die eigentlichen Stottersymptome zu überwinden und sind erlernt.

Poltern ist im Gegensatz zum Stottern von einem überschießenden, sehr schnellen Sprechen gekennzeichnet. Die Aussprache ist aufgrund des Missverhältnisses von Sprechtempo und artikulatorischer Fähigkeit sowie Defiziten in der Wahrnehmung häufig sehr undeutlich und verwaschen. Die Laute werden sozusagen „verschluckt“.

Redeflussstörungen sind sehr komplexe Störungen, das heißt, eine Vielzahl von Komponenten wie Gefühle, Gedanken, Körperlichkeit oder soziale Rolle haben Einfluss auf die Symptomatik. Zielsetzung der Therapie ist es, dem Patienten sein Sprechen zu erleichtern und, wenn möglich, einen höheren Flüssigkeitsgrad und  Verständlichkeit  zu erreichen. Dazu sind zunächst sehr individuelle Grundlagen für eine entspannte Kommunkation zu schaffen. Darauf aufbauend kommen unterschiedlichste Verfahren aus den Bereichen Entspannung, Atmung, Selbstwahrnehmung, Stimmgebung und Arikulation. Therapieinhalte werden gegen Ende der Therapie mit unserer Unterstützung in das reale Leben durch das sogenannte „In-Vivo-Training“ übertragen, so dass die Therapieffekte nachhaltiger sind – wenn dies der Patient wünscht.

Aphasie

Bei der Aphasie, einer Sprachstörung nach Abschluss des Spracherwerbs, handelt es sich um eine durch Hirnschäden verursachte, zentrale Sprachstörung. Charakteristisch ist, dass alle Bereiche der Sprache in unterschiedlichem Ausmaß betroffen sein können: Das Sprechen, das Sprachverständnis, der Zugriff und Abruf von Worten, die Grammatik sowie das Lesen und Schreiben.

Dies kann sich beispielsweise darin zeigen, dass Worte nicht mehr genannt werden können oder stattdessen ein anderes Wort gesprochen wird. Wörter können aber auch leicht verändert oder gar nicht mehr verständlich sein.

Die wohl häufigste Ursache ist eine Hirnschädigung durch einen Schlaganfall oder ein Schädel-Hirn-Trauma. Weitere Ursachen können Hirntumore oder degenerative Erkrankungen wie zum Beispiel Morbus Parkinson und Multiple Sklerose sein.

Vorrangiges Ziel der Aphasietherapie ist die Verbesserung der sprachlich-kommunikativen Fähigkeiten im Alltag, um den sozialen Rückzug der Betroffenen zu vermeiden. Das Therapiekonzept ist sehr individuell abgestimmt – je nach Art und Ausmaß der sprachlichen Einschränkungen - beinhaltet aber immer als wesentlichen Bestandteil den Einsatz von Dialogtraining, Rollenspielen und vor allem die Einbeziehung der Angehörigen, wenn möglich. Dies stellt einen wesentlichen Beitrag zur Optimierung der Kommunikation im Alltag dar. Bei besonders schweren Aphasien können auch kompensatorische Kommunikationsmöglichkeiten, wie beispielsweise Gesten, Symbole oder Zeichnen, zum Einsatz kommen.

Sprechapraxie

Die Sprechapraxie ist eine Störung der Planung von Sprechbewegungen. Sie ist wie die Aphasie neurologisch bedingt und tritt auch oft gemeinsam mit ihr auf. Sprechapraxien sind nicht durch eine Funktionsstörung der am Sprechakt beteiligten Organe zu erklären. Bei den betroffenen Patienten ist die Planung der zum Sprechen notwendigen Bewegungsmuster gestört. Deshalb lassen sie Laute aus, fügen welche hinzu oder sprechen sie in der falschen Reihenfolge. Zudem sind Sprechmelodie und –rhythmus verändert, so dass die Aussprache oftmals nur schwer verständlich ist.

Fokus der Behandlung der Sprechapraxie liegt immer direkt auf der Aussprache selbst, das heißt, je nach Ausprägung des Schweregrads auf Laut-, Silben- oder Wortebene. Zusätzlich sollen zum Beispiel Redefluss, Akzentuierung, Betonung oder Sprechgeschwindigkeit verbessert werden, um vorrangig eine bessere Verständlichkeit und größere Zufriedenheit mit dem eigenen Sprechen zu erlangen.

Dysarthrie und Dysarthrophonie

Patienten mit einer Dysarthrie, einer erworbenen neurogenen Sprechstörung, sprechen gepresst, undeutlich und verwaschen – bis hin zur Unverständlichkeit. Ursache sind Störungen in der Sprechmotorik sowie mangelnde Koordination von Atmung, Stimme und Artikulation aufgrund angeborener oder erworbender Hirnstörungen, wie zum Beispiel  ein Schlaganfall oder Morbus Parkinson.

Wenn zudem noch die Atmung und die Stimmbildung im Kehlkopf beeinträchtigt ist, spricht man von einer Dysarthrophonie.

Je nach Störungsprofil des Patienten wird an einer Verbesserung oder Erhaltung verschiedener  am Sprechen beteiligten Funktionen - Atmung, Artikulation und Stimmgebung – gearbeitet.

Dysphagie

Die Dysphagie, eine organisch-neurologisch bedingte Schluckstörung, tritt ebenfalls besonders häufig nach einem Schlaganfall auf. Aber auch nach Operationen und Bestrahlungen von Tumoren im Bereich des Halses und Mundes kann es zu Störungen des Schluckaktes kommen. Je nach Ausmaß erschweren Schluckstörungen die Nahrungs- und Flüssigkeitsaufnahme oder machen sie ganz unmöglich. Häufiges Verschlucken, Husten und Würgen können hierfür ein Anzeichen sein.

Nach einer besonders differenzierten und umfassenden ärztlichen und logopädischen Diagnostik hat die Therapie das Ziel, die Schluckfähigkeit wieder herzustellen, zu verbessern oder zu erhalten. Hierbei unterscheiden wir dann zwischen zielgerichteten Übungen für die betroffene Muskulatur sowie die Beratung bezüglich Nahrungsanpassung, Kostaufbau sowie eventuell benötigter Hilfsmittel.

Team

Praxisinhaberinnen

Elke Rößler

Ausbildung zur Logopädin an der Berufsfachschule für Logopädie der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen – Abschluss 1994

7 Semester Studium der Linguistik und Psychologie an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen

Ausbildung zur zertifizierten Babymassageleiterin (DGBM) – Abschluss 2010

Berufliche Stationen

Kindergarten und Tagesstätte für seelisch Behinderte in München

Freiberufliche Tätigkeit in einer logopädischen Praxis

In eigener Praxis tätig seit 2000

Therapieschwerpunkte

Kindliche Sprach- und Sprechstörungen, auditive Wahrnehmung, myofunktionelle Störungen, Aphasie

Fort- und Weiterbildungen, unter anderem

Sprachentwicklungstherapie nach Barbara Zollinger, Die interaktive Erfassung und Förderung von Erzählfähigkeiten bei Vorschul- und Grundschulkindern nach Prof. Dr. Nitza Katz-Bernstein, Late Talker, Würzburger Förderprogramm zu Prävention von Lese-und Rechtschreibschwierigkeiten, „Das Lernen lernen“, MODAK-Aphasietherapie nach Dr. Luise Lutz, Myofunktionelle Störungen (Schluckschlus, Grums)

Silke Wagner-Jung

Ausbildung zur Logopädin an der Berufsfachschule für Logopädie der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen – Abschluss 1994

Ausbildung zur zertifizierten Babymassageleiterin (DGBM) – Abschluss 2010

Berufliche Stationen, unter anderem

Schule und Frühförderung der Lebenshilfe Nürnberg

HNO-Praxis Dr. Mayer-Brix

Logopädin der Kinder- und Jugendabteilung für psychische Gesundheit Erlangen seit 2009 

in eigener Praxis seit 2004

Therapieschwerpunkte

Kindliche Sprach- und Sprechstörungen, Redeflussstörungen, myofunktionelle Störungen, Dysarthrie

Fort- und Weiterbildungen, unter anderem

Behandlung von Stottern mit direktem und indirektem Ansatz, Dysgrammatismus (natürlicher Grammatikerwerb und Dysgrammatismus, Kontextoptimierung), Wortschatzstörungen, Körper- und Mundfunktionsübungen nach  Padovan,  myfunktionelle Störungen (nach Anita Kittel, Schluckschlus, Grums)

Mitarbeiterinnen

Monika Feil

Ausbildung zur Logopädin an der Berufsfachschule für Logopädie der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen – Abschluss 1989

Studium der Psychologie an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen – Abschluss Bachelor 2017

Therapeutin für Funktionelle Entspannung nach Marianne Fuchs

Funktionale Stimmbildnerin nach Michael Heptner

Berufliche Stationen, unter anderem

Pädoaudiologische Beratungsstelle der Schule für Gehörlose und Schwerhörige, Nürnberg

Stadtjugendamt Erlangen, Abteilung Kindertagesstätten

Lehrlogopädin für Stimmtherapie an der Berufsfachschule für Logopädie in Erlangen

freie Mitarbeit bei Mundwerk seit 2004

Therapieschwerpunkte

Stimmstörungen (Sprechstimme und Singstimme), kindliche Sprach- und Sprechstörungen, myofunktionelle Störungen, Dysarthrie

Fort- und Weiterbildungen, unter anderem

Atemrhythmisch angepasste Phonation (bei Prof. Coblenzer und Uwe Schürmann), personale Stimmtherapie (Ingeburg Stengel), Estill Voice Training; natürlicher Grammatikerwerb und Dysgrammatismus (Silke Kruse), Diagnostik und Therapie bei Kindern mit phonologischen Störungen, myfunktionelle Störungen (nach Anita Kittel, Schluckschlus); Seminare zu verschiedenen Psychotherapiemethoden

außerdem ...

Sängerin und Musikerin, klassische Gesangsausbildung, verschiedene Gesangsstile, langjährige Ensemble- und Soloerfahrung

Sylvia Nippe

Ausbildung zur Erzieherin an der Berufsfachschule für Sozialpädagogik in Braunschweig – Abschluß 1989

Ausbildung zur Logopädin an der Berufsfachschule für Logopädie der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen – Abschluß 1994

Berufliche Stationen

Schule und Frühförderung der Lebenshilfe Nürnberg

Therapiezentrum Rytmus Nürnberg

Sprachförderung in einer Fürther Kindertagesstätte  (Projekt "Offensive Frühe Chancen")

freie Mitarbeit bei Mundwerk seit 2005

Therapieschwerpunkte

Kindliche Sprach- und Sprechstörungen, myofunktionelle Störungen, Redeflussstörungen, auditive Wahrnehmungsstörungen

Fort-und Weiterbildungen, unter anderem

Sprachentwicklungstherapie nach Zollinger, Therapiemethoden bei Late Talkern, direkte Stottertherapie nach Sandrieser/Schneider, Sprachtherapie bei Mehrsprachigkeit, myofunktionelle Schluckstörungen, Methoden der systemischen Gesprächsführung, sensorische Integration in der Sprachtherapie

Silke Wagner-Jung

Elke Rößler

Monika Feil

Sylvia Nippe

Logopädische Therapie

Logopädie bei uns

In unserer logopädischen Praxis setzen wir uns das Ziel, in freundlicher und angenehmer Atmosphäre Menschen in ihrer Kommunikationsfähigkeit zu unterstützen, wenn diese durch Sprachentwicklungsauffälligkeit, Krankheit, stimmliche Überforderung oder Redeunflüssigkeit beeinträchtigt ist.

Ein ebenso wichtiger Bereich ist die Wiederherstellung oder Verbesserung der Nahrungsaufnahme bei Schluckauffälligkeiten.

Dies gelingt uns durch

Ausführliche Anamnese, Diagnostik und Befunderhebung mittels Screening- und standardisierter Testverfahren führt zu individueller Therapieplanung und –behandlung

Bevor eine Therapie beginnen kann, ist es wichtig, ein ausführliches Erstgespräch mit Ihnen als Patient, als Eltern oder Angehöriger zu führen. Aufbauend darauf folgt eine gezielte und vor allem individuell abgestimmte Diagnostik, welche sich an den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen orientiert.

Aus beiden Bereichen ergeben sich die für Sie wichtigen Therapieinhalte und –ziele.

Einzel- oder Gruppentherapie

In den meisten Fällen ist es sinnvoll, die Therapie als Einzeltherapie durchzuführen, da dies ein sehr individuelles Eingehen auf den Patienten ermöglicht.

Therapie in der Gruppe bewirkt eine zusätzliche Motivation und ein gestärktes Selbstwertgefühl, da man sich mit seinem Problem nicht alleine fühlt.

Intensive Beratung und Anleitung von Patienten, Eltern und Angehörigen

In der Regel findet eine Therapie von 45 Minuten einmal pro Woche statt.

Um unser gemeinsam festgelegtes Therapieziel möglichst zügig und umfassend zu erreichen, beraten wir Sie als Patient, Eltern und Angehörigen hinsichtlich geeigneter Übungsmöglichkeiten.

Dies erfolgt meist am Ende der Therapiestunden oder bei zusätzlich vereinbarten Beratungsterminen.

Dadurch sind Sie in der Lage, aktiv am Therapieerfolg mitzuwirken.

Interdisziplinäre Zusammenarbeit mit anderen TherapeutInnen, ÄrztInnen, LehrerInnen, ErzieherInnen und Pflegepersonal

Im Therapieverlauf stellt sich heraus, ob es sinnvoll ist, mit anderen Fachleuten Kontakt aufzunehmen, soweit Sie dem zustimmen. Dadurch haben wir die Möglichkeit mittels zusätzlicher Informationen, unser Therapieziel noch gezielter und breitgefächerter zu verfolgen.

Hausbesuche und Betreuung von Einrichtungen

Wenn Ihr Arzt einen Haus- oder Einrichtungsbesuch verordnet hat, kommen wir auch gerne zu Ihnen.

Regelmäßige Fort- und Weiterbildungen

Für uns ist es eine Selbstverständlichkeit, uns regelmäßig fort- und weiterzubilden, um immer auf dem neuesten wissenschaftlichen Kenntnisstand zu sein.

Präventionsarbeit

Sind Sie interessiert an Vorträgen und Seminaren in den Bereichen Stimme, Phonologische Bewusstheit oder Kindliche Sprachstörungen, so sind wir Ihre richtigen Ansprechpartner.


... und nicht zuletzt durch 25-jährige Berufserfahrung.

So erhalten Sie eine Therapie

Bevor eine Therapie begonnen werden kann, ist es meist sinnvoll, Kontakt mit einem Arzt/einer Ärztin aufzunehmen. Alle wichtigen Informationen hierzu erhalten Sie hier.

Zunächst besprechen Sie mit Ihrem Arzt, ob Therapiebedarf besteht.

Diese ÄrztInnen sind Ihre möglichen Ansprechpartner:

  • KinderärztInnen
  • AllgemeinärztInnen
  • HNO-ÄrztInnen
  • PhoniaterInnen
  • Kinder- und JugendpsychiaterInnen
  • NeurologInnen
  • KieferorthopädInnen
  • ZahnärztInnen
  • InternistInnen

und können Ihnen eine Verordnung für die Behandlung ausstellen.

Dann vereinbaren Sie mit uns einen Termin.

Rund um die Therapie

Kommen Sie zu uns in die Praxis, um sich oder Ihr Kind therapeutisch begleiten zu lassen, so erfahren Sie hier alle näheren Einzelheiten rund um die Therapie.

Eine Therapiesitzung dauert meist 45 Minuten und findet in der Regel einmal pro Woche statt.

Die Therapie mit Kindern kann

  • alleine mit dem Kind erfolgen.
    Hierbei kommen in der Regel Bezugspersonen 5-10 Minuten vor Therapieende hinzu, um Informationen über die Stunde und häusliche Übungsmöglichkeiten zu erhalten.
    Bei Bedarf werden ausführliche Informationen über alle Therapieinhalte in einem separaten Gespräch ohne das Kind gegeben.
  • in Begleitung der Bezugsperson erfolgen.
    Dies kann beispielsweise bei manchen Störungsbildern und sehr kleinen Kindern sinnvoll sein.

In regelmäßigen Abständen senden wir dem verordnenden Arzt einen Therapiebericht zu.

In unseren Therapieräumen tragen wir keine Straßenschuhe, da wir mit den Kindern viel auf dem Boden spielen und in der Erwachsenentherapie auch mit Matten am Boden arbeiten. Bringen Sie deshalb bei Bedarf bitte Socken oder Hausschuhe mit.

Zum Ersttermin benötigen Sie ein Rezept des behandelnden Arztes, welches bei Kassenpatienten nicht älter als 10 Werktage sein darf.

Bei Kassenpatienten ist die Behandlung bis zum vollendeten 18. Lebensjahr kostenfrei, anschließend werden pro Rezept 10 € + 10 % des Rezeptwertes zuzahlungspflichtig.

In Einzelfällen entfällt diese Zuzahlungspflicht. Hierfür brauchen Sie einen Nachweis Ihrer Krankenkasse über eine „Zuzahlungsbefreiung“.

Praxis

Kontakt & Anfahrt

Kontakt

Logopädische Praxis Mundwerk

Himmelgartenstraße 14
91077 Neunkirchen am Brand
Tel. (09134) 90 90 09

info@mundwerk-neunkirchen.de

Termine nach Vereinbarung

Anfahrt

Mit dem Auto oder Fahrrad

Kommen Sie aus Erlangen, Spardorf, Uttenreuth, Weiher oder Dormitz,

folgen Sie der Hauptstraße nach Neunkirchen. Vor dem Getränke-Rewe an der Bushaltestelle biegen Sie rechts in die Erlanger Straße ab. Dann folgen Sie dem Straßenverlauf, bis Sie rechts kurz nach der OMV- Tankstelle auf die Himmelgartenstraße treffen, in die Sie einbiegen. Bald folgt eine Linkskurve; auch der folgen Sie und dann sehen Sie auf der rechten Seite einen langgezogenen Bau, in dem sich unsere Praxis befindet.

Kommen Sie aus Eckental, Steinbach oder Kleinsendelbach,

folgen Sie der Hauptstraße nach Neunkirchen. Vor der Aral-Tankstelle biegen Sie rechts ab. Sie bleiben auf dieser Straße, bis Sie links in die Von-Pechmann-Straße abbiegen. Nach circa 300 Metern biegen Sie vor dem Altersheim links in die Von-Hirschberg-Straße ein, um sogleich rechts die Himmelgartenstraße zu gelangen. Auf der linken Seite ist ein langgezogener Bau, in dem sich unsere Praxis befindet.

Kommen Sie aus Forchheim, Effeltrich oder Honings,

folgen Sie der Hauptstraße nach Neunkirchen. Sie fahren durch das Forchheimer Tor, bis Sie an das Stoppschild gelangen. Hier biegen Sie rechts in den Klosterhof ab. Nach dem zweiten Tor auf dieser Straße fahren Sie nach rechts auf die Erlanger Straße. Nach nur 50 Metern biegen Sie links in die Himmelgartenstraße ein. Bald folgt eine Linkskurve; auch der folgen Sie und so sehen Sie auf der rechten Seite einen langgezogenen Bau, in dem sich unsere Praxis befindet.

Kommen Sie aus Hetzles oder Baad,

folgen Sie der Hauptstraße nach Neunkirchen. An der ersten Kreuzung in Neunkirchen fahren Sie links durch das Forchheimer Tor, bis Sie an das Stoppschild gelangen. Hier biegen Sie rechts in den Klosterhof ab. Nach dem zweiten Tor auf dieser Straße fahren Sie sich nach rechts auf die Erlanger Straße. Nach nur 50 Metern biegen Sie links in die Himmelgartenstraße ein. Bald folgt eine Linkskurve; auch der folgen Sie und so sehen Sie auf der rechten Seite einen langgezogenen Bau, in dem sich unsere Praxis befindet.

Kommen Sie aus Ermreuth oder Großenbuch,

folgen Sie der Hauptstraße nach Neunkirchen. An der T-Kreuzung in Neunkirchen biegen Sie links in die Gräfenberger Straße ab. Sie folgen der Straße, bis Sie rechts in die Von-Pechmann-Straße abbiegen. Nach circa 300 Metern biegen Sie vor dem Altersheim links in die Von-Hirschberg-Straße ein, um sogleich rechts in die Himmelgartenstraße zu gelangen. Auf der linken Seite ist ein langgezogener Bau, in dem sich unsere Praxis befindet.

Mit dem Bus

Die Bushaltestelle „Neunkirchen Busbahnhof“

liegt nur 3 Gehminuten von unserer Praxis entfernt.

Hier halten die Busse

  • Nummer 209 aus Eckental und Erlangen
  • Nummer 224 aus Forchheim und
  • Nummer 211 aus Ermreuth.

Sind Sie ausgestiegen, so überqueren Sie die vor Ihnen liegende Straße und wenden sich dann nach links, bis rechts der Parkplatz des Altersheimes kommt.

Sie gehen durch den Parkplatz und folgen an dessen Ende dem Fußweg.

Nun sind Sie bereits in der Himmelgartenstraße und sehen vor sich linker Hand auf der gegenüberliegenden Straßenseite einen langgezogenen Bau, in dem sich unsere Praxis befindet.